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James JoyceEine Postkartengeschichte vom 8.9.10
Ich gehe ja gerne ins James Joyce, aber heute, weiter… WahlverwandtschaftEin etwas weniger lustiges Gedicht, auch vom 5. AugustWie ähnlich doch rein äußerlich Alaaf, sag I!Ein lustiges Gedicht vom 5. August 2010
Keine Wölfeein Gedicht zum 13. Februar 2010Angeregt durch hören eines musikalischen Zwischenspiels auf "Hallo Ü-Wagen" im Radio Kolossales Stöhnenein Link-Gedicht vom 10.8., nachgereichtLang, lang ist's her, Tigerjäger/Jägertiger autodiegetische VersionDie selbe Geschichte noch einmal, aber anders vom 21. Juli 2009
Es ist Nacht. Paarungszeit. Ich bin nun schon die halbe Nacht durch diesen vermaledeiten Dschungel geschlichen, ich kann jetzt nicht zurück zum Lager. Logik? Natürlich die Logik des Jägers. Nicht ohne Beute nach Hause gehen. Ich weiß, dass sie hier irgendwo herumstreunen, ich habe ihr Gebrüll gehört. Er – halt. Da vorne, da vorne hinter den Büschen, da müssen sie sein. weiter… Tigerjäger/Jägertigereine Postkartengeschichte vom 1. Mai 2009 nachgereicht
Es war Nacht und es war Paarungszeit und so kam es, dass die Tiger, nun, „es“ taten und sich der Gefahr, in der sie schwebten, nicht im Geringsten bewusst waren. Richard, genannt Rik, fühlte sich seinerseits nicht im Geringsten schuldig, als er seine Flinte, eine mit geätzten Silberblechen verzierte Purdey mit Kipplauf und poliertem Schaft aus Wurzelholz, ein Geschenk seiner Mutter, auf die beiden prächtigen Raubkatzen anlegte. Das hier ist für dich John, schoss es ihm wohl durch den Kopf, als er den Abzug betätigte. Für dich und dein bescheuertes Lied. weiter… KD-Freudeaus Wut am 13. Juli 2009Montag besuchte ich die Loreley Schulausflug - Ein Märchen aus alten ZeitenZettelgedicht gefunden und neu bearbeitet am 16. Juli 2009dem größten aller deutsch-französischen Dichter schünnes und tääl 13 - Your butt is mineein hörspiel vom 02. Juli 2009
Die Amsel schweigt1 Längster-Tag-Gedicht vom 20. Juni 2009Der Dichte Dichter sitzt auf seinem Balkon und lauscht der Amsel über ihm. Ein Blick, ein Hauchein Gedicht mit luftigen Reimen vom 30. Mai 2009Oh köstlich Trank zu früher Stund' Milchmond - nachträglichVersion von Cyancarlos vom 12.02.09Mein Dichter-Kollege (manchmal auch dichter Kollege) Cyancarlos hat auf mein Bitten aus einer Wortliste mit Reim auf -eise eins ausgewählt. schünnes und tääl 12 - Arschlochein hörspiel vom 09. Mai 2009
Der Thomas glaubt nicht / Ein geschlag'nes Kind2 Gedichte vom 17.04.09Der Thomas glaubt nicht, was er nicht sieht: Der SchweinehundEin Joggergedicht in Alexandrinern vom 16.04.09
Du Schweinehund geh weg! Ich laufe Dir davon, schünnes und tääl 11 - AMOKein hörspiel vom 03. April 2009
auf Gott vertrau'nHans Albers revisited am 27. März 20094 Männer fahren in einem viel zu kleinem Boot auf See, um dem Freizeitfischen nachzugehen. AnaesthesieBetäubungsmittelgesetze vom 13. Februar 2009Jetzt ’n Bier Milchmondein Gedicht aus der 2. Januarwoche 2009So milchweiß der Mond Sein oder nicht seinein Gedicht für Douglas, 2. Januarwoche 2009Sein oder nicht sein, Sprachwissenschaftliche Überlegungen aus dem SS08zum Wort: die PolizeiDer Dichte Dichter studiert ja nun auch Deutsch als Didaktisches Grundlagenfach. Es macht sogar Spaß! Inzwischen ist ja schon das WS, also wurde es Zeit für die Veröffetlichung meiner bahnbrechenden Erkenntnisse: Denn mir ist eine unerhörte, unemanzipatorische Ungerechtigkeit bezüglich der Beschimpfung weiblicher Polizisten, also Polizistinnen aufgefallen. Ich finde, um als weiblicher Bulle vollkommen akzeptiert zu werden, braucht es auch sprachlich korrekter Unkorrektheiten, hier zu finden als eCard. Damit ihr auch zukünftig keine Fehler macht. Fannie Mae und Freddie MacEin Märchen in Reimen vom 25.9.08Im Wilden Westen war's einmal Fackel1 Gedicht vom 24.9.08Dort wird abgefackelt unter dem Himmelsgrau Spiel3 Knittelreime vom 13. und 14. SeptemberLass uns unsre Kräfte messen, Die Stadttauben vom Bhf Süd1 Gedicht ungefähr vom 24. Juni 2008Die Stadttauben vom Bahnhof Süd, die halten sich für Leute: Sie sitzen mitten auf dem Steig und warten dort auf Beute. weiter… Der RuhrkanalEine Postkarte aus Neu RuhrpolisZwischen den Untiefen der Stadt lag der Abgrund. schünnes und tääl 10 - deutschland österreichein hörspiel vom 17. Juni 2008Österreich hat verloren. Ein eher unerfreulicher Forumseintrag im www veranlasst Schünnes dazu, die Wunde nochmal aufzureissen und nachzutreten. Die Frage stell ich EuchEin Sonett vom 12. Juni 2008Die Frage stell ich Euch: Wer macht schon gerne Fehler? Holland:Italien 3:0 - Das blaue Wunder von BernEin Fußball-Gedicht vom 11. Juni 2008Wie Holland den Weltmeister Italien demontierte - ein Gedicht! schünnes und tääl 9 - puddingsteuerein hörspiel vom 06. Juni 2008Schünnes macht seine Steuererklärung, Tääl Schokoladenpudding. Teilen ist Ansichtssache, gerecht ist, wie's einem gerade passt, Pseudowissenschaft inklusive. Besteuert! Bewund'rung Neid Rasierklingeein Gedicht entstanden Oktober 2007 bis Juni 2008Dein blondes Haar, so herrlich weich, Doch neid’ ich’s dir, wird’s hart sogleich. Die schlank Figur, dein aufrecht Gang Mein Blick geht deine Beine lang. weiter… Wo sind die deutschen GeistesgrößenEin Bildungsgedicht vom 31.Mai 2008Alarm! schünnes und tääl 8 - alle außer Mamiein hörspiel vom 28. Mai 2008Tääl beweist sich mal wieder als zynisches Vollarschloch. schünnes und tääl 7 - Salzein hörspiel vom 25. Mai 2008Die Fritten sind verlottert, die Jugend von heut weiß nicht mehr, was sich gehört. auf dem Krankenhaus Parkplatz Hackenbroichein Gedicht vom 23. Mai 2008Dein Gesicht so traut ssts - ttstkonkrete Lyrik vom 20. Mai 2008Ein Wort mit der oben genannten Buchstabenfolge, schünnes und tääl 6 - Marchons!ein hörspiel vom 08. Mai 2008Gegen Schünnes und Tääl wurde das blutige Banner der Tyrannei erhoben. Eigentlich gegen die Arbeiter bei Renault, aber egal. Tääl wittert Morgenluft: "Marchons, Arbigger, marchons!" Das Glou-Glou-Glouschöne NEUE Musikinstrumente als eCardDas Glou-Glou-Glou als eCard. Besonders im Sommer wird uns der Klang dieses Instruments verzaubern. Denn vor allem, wenn wir Durst haben, ist das Zischen und Glucksen einer Sprudelflasche Musik in unseren Ohren! Bierlyrikin Henners Brauhaus gedichtet am 9.Mai 2008Da saßen sie, der cyancarlos, derdichtedichter und der Robert Küppers und dichteten, was das Zeug hielt, quer durch Real- und Filmgeschichte. Sehr kölschlastig das ganze, nix für Ungut, liebe sonstwas-Trinker :-) schünnes und tääl 5 - der Wandel an sichein hörspiel vom 21. April '08
schünnes und tääl 4 - olympiaein hörspiel vom 14. April '08
schünnes und tääl 3 - schwarzein hörspiel vom 07. April '08Schünnes und Tääl sprechen über die Farbe schwarz und negative Konotationen. Morning AfterHome Sweet HomeEin Gedicht, nachgereicht vom Okt. 2007. Das Hähnchen - ein AbgesangEin Totenlied auf die sterbende Kneipenkultur vom 13. März '08Der Kunde jedoch ist’s, König Kunde macht sich selbst den Frust! schünnes und tääl 2 - nach Ostern fleischein hörspiel vom 14.März 2008Es ist noch immer Fastenzeit. Schünnes und Tääl sprechen über Wein saufen und Wasser trinken oder wie das heißt schünnes und tääl 1 - die cremige konsistenzein hörspiel vom 6.März 2008Die Hessen haben noch immer nur gewählt. Schünnes und Tääl sprechen über das Wahlergebis und die dem Thema inherenten Komplikationen. Liebe in Zeiten der Kohl-ÄraTotes HerzfleischSie und ich hatten ein Abkommen: Wir sind nicht mehr zusammen, aber bumsen können wir doch trotzdem noch. Tolle Sache. Unfähig zu, aber süchtig nach Nähe hatte ich mich von ihr getrennt und schon beim nächsten Besuch diesen Zustand totaler Unmoral über uns gerufen. Der Moment auf der Treppe, als ich ging, war im Grunde auch nur ein Schritt tiefer in den Strudel, in die Hölle, die ich mir so sehr wünschte, weil ich glaubte, den konstanten Schmerz in meiner Seele nur noch mit mehr Schmerz durchdringen zu können. weiter… Heines "Fensterschau"Ein weniger berühmtes Gedicht des berühmten DichtersDer bleiche Heinrich ging vorbei, weiter… Das Tagebuch der Hedwig K.Auszüge aus der Hinterlassenschaft der vergessenen Geliebten des Studenten Heinrich H. in Bonn[Datum] Anfang 1819 Liebes Tagebuch, ich habe nur die besten Neuigkeiten zu berichten. Wir haben alsbald wieder eine Universität im Rheinland und der König gibt unserem Bonn den Vorzug, wohl weil wir, bevor die Franzosen kamen, hier auch schon eine Universität hatten. Ei, wie mich das freut. Nun wird wohl endlich etwas Leben in unser verschlafenes Städtchen kommen. Mir kommt es ja beinahe schon so vor, als läge hier wahrhaftig das Dornröschenschloss der Gebrüder Grimm, so überwuchert sind die Gassen schon. weiter… Schwarzer Hund als eCardNetzhautscan des Dichten Dichters 01/2008Das gruselige Ereignis hat sich dem Dichten Dichter nicht nur auf seiner Seele eingeprägt, nein, ein Netzhautscan seines linken Auges zeigte, dass sich die Geisterscheinung des Schwarzen Hundes auch dort eingebrannt hatte. Durch die "Technik der reziproken Sichtwirkung" konnte dieses einmalige Dokument auf Film gebannt werden. Nochmals Weiterentwickeltes Ich-GedichtBaltrum/Bonn Dez'07/Jan'08am 25. Januar hat das Gedicht eine weitere Änderung erfahren. Man vergleiche selbst und staune :-o Schwarzer Hund verfolgt michEine wahre kurze Gruselgeschichte begonnen auf Baltrum, beendet in BonnEs stürmt und ein schwarzer Hund verfolgt mich. Ich sehe ihn nur aus dem Augenwinkel, er ist nicht real und doch führt er meinen Stift, während ich dies hier schreibe. Er ist die Verführung und der Verführer, aber kommt nur zu mir, weil ich ihn gerufen habe! Er hört sehr gut dieser schwarze Hund... weiter… Europa - Ein Klischee1 Gedicht zum 16. Januar 2008Europa – unser Völkerhaus, Frohes Neues 2008...ein verspätetes NeujahrsgedichtTja, liebe Leser, ihr Leser lieben Non vitae, sed scholae!Das Gedicht für Leute, die Ihre Schulzeit gehasst haben.Jetzt als optimistische Ecard zum Versenden an Euch bekanntes Lehrpersonal ;-p Weniger als ein Hund Teil 3Die Party läuft nicht so gut, die Tabletten und anderes machen dem Fahrstuhlführer schwer zu schaffen und schlechte Träume. Weniger als ein HundEine Geschichte aus Neu RuhrpolisObwohl ich zur Zeit an Geschichten über das alte Bonn schreibe, drängt sich manchmal einfach etwas in mein Chaotisches Hirn, wie geschehen vor ein paar Tagen, als ich um 5 Uhr morgens schon aufwachte, weil ich nicht mehr schlafen konnte: Ich hatte eine Idee zu einer Geschichte. Es ist kein Traum, den ich hier niederlege, ich habe einfach eine Idee gehabt, die sich mit solcher Macht in mein Hirn drängte, dass ich davon aufwachte. Ich habe ein Faible für SF. Es liegen bereits eine Reihe Geschichten auf meiner Festplatte. Langsam bildet sich aus ihnen ein Universum heraus: Ruhrköln, das metropole Rheinland in 300 Jahren. Wahnsinn!Ein neues Gedicht vom 27.-29. Okt. '07Wahnsinn von Wolle musste da als Inspiration dienen! Ich halt's nicht mehr aus, dieser verdammte Ohrwurm - aaaaaah!!!! PartnerschaftsanzeigenEin kurzer Dialog zwischen Mann und Frau vom 27. Okt 2007Mann und Frau wollen doch immer nur das eine. Sommer, 10%Eine Pointe am 09. Okt. '07Sollte es nicht Sommer sein, GoetheglückDes Dichterfürsten wahre letzte Worte vom 8. Okt. '07Als der Dichter musst’ erbleichen folngde Worte ihm entweichen: weiter… Rückreise von Berlin3 humoristische Gedichte vom 23.9.'07Nun war nicht nur Trauer und ernste Kultur, es war auch Hochzeit und der dichte Dichter war dicht wie eine Haudichte und fröhlich und dann war auch schon wieder Rückreise, mit Stau, mit Langeweile ... Die Schönsten Französinnen kommen aus ParisGedicht zur Ausstellung „Die schönsten Franzosen kommen aus New York“Seit alters her war ’n nackte Frau ’n schön an zu schau ’n. Doch malte man sie dergestalt dass Busch man weder sah, noch Wald. weiter… Hedwig K. und Heinrich H.Ein Gedicht zur Bonner Liebschaft des Düsseldorfers vom 29. August 2007Heinrich, liebst Du mich nur im Scherze? Nein. Ich liebe Dich von ganzem Herzen. So will ich dich zum Manne neh’m! Und Heiraten? Wie soll das geh’n? Du schwörst den irren Lehren ab... weiter… An Heines Grab1 Gedicht ebenfalls entstanden am 17. und 18. August 2007„Oh du, der du größter unter Musensöhnen, Ich steh vor dir zur Mitternacht, mit Kunst die Künstler zu verhöhnen, hast du gar selbst zur Kunst gemacht. weiter… Anwalt Anhalt, liberal1 Gedicht entstanden am 17. und 18. August 2007Anwalt Anhalt, liberal Spoon BOBDer Kaffee-Kühllöffel vom 14. August 2007Manche Ideen kommen beim Kaffeetrinken, z.B. wenn die Tassen keinen Henkel haben. Liebe in Zeiten der Kohl-ÄraVerpasste Chancen 1Liebe in Zeiten der Kohl-Ära ist Liebe ohne Aussicht auf Veränderung. Die kompletten Jugend-Jahre ohne Regierungswechsel und der lange Schatten danach hinterlassen eine Generation zutiefst hoffnungslos. Wird sich je etwas ändern? Man demonstrierte gegen Bush und sah, das es nichts brachte. Man bekam Wahlrecht, ging wählen und sah, dass es nichts brachte. Selbst als Gerhard Schröder an die Macht kam, änderte sich nichts. Statt "Schröder" sagte man automatisch "Kohl". Erstarrung machte sich breit, auch in privaten Dingen. Mein zitterndes KindEin Gedicht vom 19. April (!) 2007Habe beim Aufräumen ein weiteres Gedicht vom April gefunden, welches ich bisher nicht in digitaler Form verewigt hatte. Meines Erachtens ist es aber unbedingt wert, hier präsentiert zu werden. Die RheinjungfrauEin Gruselmärchen aus Bonn vom 24. Juli 2007Schon immer hat mich der Übergang zwischen Realität und Sagenhaftem fasziniert, wie es sich zum Beispiel bei der Loreley-Sage verhält, welche eine vollkommen "erfundene" ist. Diese entstammt keinem alten Sagenschatz, sondern der Feder des Dichters Brentano. Ans MeerEin Sommerliedtext vom 17. Juli 2007Der Musiker Robin Dittwald hat mir ein Instrumentalstück zugeschickt, das hat mich gleich zu einem Text inspiriert. Mal seh'n, ob's ein Hit wird ;-) Hier ist auf jeden Fall schon mal das Corpus delicti... Groddecks Postkarten als Ecard versenden!Jetzt könnt ihr die wunderbare Müllerknilch-Verarsche an Eure Freunde versenden. Falls ihr nicht mehr wisst, warum MÜLLER-Produkte nicht gut sind für Euch >hier< nochmal der Text zum Nachlesen. RüdeDas Gedicht jetzt als Postkarte, 27. Juni 2007Die Konkretisierung meines Werkes schreitet voran... Demokratie in Deutschland 2noch ein G-Dicht zum 26. Juni 2007Wir brauchen mehr Demokratie! Demokratie in Deutschlandein G-Dicht zum 26. Juni 2007Wir brauchen mehr Demokratie! Beiß' mich nichtÜbersetzung eines sephardischen Liedes ins Deutsche vom 13. Juni 2007Das Lied Non me mordas wird >Jehuda Halevi< (1075-1141) zugeschrieben, die vorliegende Transkription des Textes wurde 1965 von Garcia Gomez vorgenommen. Wie man meiner Übersetzung anmerken kann, steht viel mehr zwischen den Zeilen geschrieben als es den Augenschein hat ;-) Seht! Dort kommt der Zug der SklavenAdaption eines sephardischen Liedes ins Deutsche vom 11. Juni 2007Bevor Ende des 15. Jhd. Isabel und Ferdinand mit der "Reconquista" das Spanien, das wir heute kennen, schufen, war der Süden der iberischen Halbinsel gut 700 Jahre lang muslimisch geprägt. Der "Meine Fresse Club" als Vodcastaufgenommen am 17.Mai im Café PodcastDer Meine Fresse Club ist seit über 150 (!) Abendveranstaltungen berühmt, berüchtigt für vollendetes Dilletantentum. Sein Motto - "Alles, nur nicht normal" - produziert grauenhaften Schrott, aber eben auch Glanzlichter der Situationskomik und des spontanen Wortwitz. Eins sicher: ob grottig oder gold, den MFC vergisst so schnell keiner! weiter… konkret trocken werdenein konkretes Gedicht vom 6. Mai 2007Der Heiligen Mutter Kirche zum Muttertag. Ich sag Euch jetzt mal meine MeinungDes Essays Version gelesen im Café Duddel, 5. April 2007Ich sag Euch jetzt mal meine Meinung. Warum Euch? Weil Ihr gerade da seid und es liest ja sonst keiner diesen Text. Manchmal finde ich es schon zum Kotzen, was man als Biologe alles muss (für den, der’s nicht weiß, ich bin Biologe): Man muss doch wissen, was das für ein Baum da ist, weiter… er & ich - bimediale kunst 4/2007Eine Ausstellung im Café Göttlich, BonnWas lange währt, wird endlich gut. Eric und ich haben etwa 2003 angefangen Bild/Text-Kollagen zu machen. Viele Entwürfe standen schon längst. Das Geldverdienen für den Lebensunterhalt hat uns bloß von der finalen Umsetzung abgehalten. La Noyée von Serge GainsbourgÜbersetzung vom 05. Feb. '07La Noyée wurde vor allem bekannt durch die viel fröhlichere Interpretation von Carla Bruni, die dem traurigen Lied etwas Komisches abgewinnen konnte. Vielleicht muss man das, da der dort eindeutig beschriebene Suizid einen ansonsten nur rein zum Weinen brächte: Dass uns der Mut...Gedicht vom 18. Jan. '07 überarbeitet!Christian hat mir gesagt, er finde das Ende nicht logisch, nicht passend.
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