James Joyce

Eine Postkartengeschichte vom 8.9.10

Ich gehe ja gerne ins James Joyce,

aber heute,

...
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Wahlverwandtschaft

Ein etwas weniger lustiges Gedicht, auch vom 5. August

Wie ähnlich doch rein äußerlich
der Hansi meinem Opa glich.
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Alaaf, sag I!

Ein lustiges Gedicht vom 5. August 2010

Um elf Uhr elf, das war ein Witz,
Trat vor den Herrn der Jecke Schmitz.
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Keine Wölfe

ein Gedicht zum 13. Februar 2010

Angeregt durch hören eines musikalischen Zwischenspiels auf "Hallo Ü-Wagen" im Radio
und gleichzeitig lesen von Birgit Hogefeld im Spiegel.
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Kolossales Stöhnen

ein Link-Gedicht vom 10.8., nachgereicht

Lang, lang ist's her,
da war das dichte Dichterlein
mit seinem Paps und noch ganz klein
in Egypt und hat da gelernt
Das manches, was man repariert
kaputt geht.
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Tigerjäger/Jägertiger autodiegetische Version

Die selbe Geschichte noch einmal, aber anders vom 21. Juli 2009

Es ist Nacht. Paarungszeit. Ich bin nun schon die halbe Nacht durch diesen vermaledeiten Dschungel geschlichen, ich kann jetzt nicht zurück zum Lager. Logik? Natürlich die Logik des Jägers. Nicht ohne Beute nach Hause gehen. Ich weiß, dass sie hier irgendwo herumstreunen, ich habe ihr Gebrüll gehört. Er – halt. Da vorne, da vorne hinter den Büschen, da müssen sie sein.


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Tigerjäger/Jägertiger

eine Postkartengeschichte vom 1. Mai 2009 nachgereicht

Es war Nacht und es war Paarungszeit und so kam es, dass die Tiger, nun, „es“ taten und sich der Gefahr, in der sie schwebten, nicht im Geringsten bewusst waren.

Richard, genannt Rik, fühlte sich seinerseits nicht im Geringsten schuldig, als er seine Flinte, eine mit geätzten Silberblechen verzierte Purdey mit Kipplauf und poliertem Schaft aus Wurzelholz, ein Geschenk seiner Mutter, auf die beiden prächtigen Raubkatzen anlegte.

Das hier ist für dich John, schoss es ihm wohl durch den Kopf, als er den Abzug betätigte.

Für dich und dein bescheuertes Lied.


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KD-Freude

aus Wut am 13. Juli 2009

Montag besuchte ich die Loreley
d.h. ich fuhr an ihr vorbei.
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Die Amsel schweigt

1 Längster-Tag-Gedicht vom 20. Juni 2009

Der Dichte Dichter sitzt auf seinem Balkon und lauscht der Amsel über ihm.
Da überkommt ihn der Weltgeist.
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Ein Blick, ein Hauch

ein Gedicht mit luftigen Reimen vom 30. Mai 2009

Oh köstlich Trank zu früher Stund'
Ein Trank aus Tau und Honigseim
Dein keuscher Blick den g'rade beim
Vorübergehn ich heischen konnt'
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Milchmond - nachträglich

Version von Cyancarlos vom 12.02.09

Mein Dichter-Kollege (manchmal auch dichter Kollege) Cyancarlos hat auf mein Bitten aus einer Wortliste mit Reim auf -eise eins ausgewählt.
Nach Monaten des kompostierens muss ich sagen, jawohl, das isses.
Hier die schlussendliche Version:
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schünnes und tääl 12 - Arschloch

ein hörspiel vom 09. Mai 2009



Jeder hat eins, Tääl ist eins und so mancher andere auch - Politiker, Pädophile und Showstars inbegriffen. Deutschland sucht den Supertääl!
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Der Thomas glaubt nicht / Ein geschlag'nes Kind

2 Gedichte vom 17.04.09

Der Thomas glaubt nicht, was er nicht sieht:
So legt er die Hand in die Wunde

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verkehr

Ein, äh, Gedicht vom 16.04.09


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Der Schweinehund

Ein Joggergedicht in Alexandrinern vom 16.04.09

Du Schweinehund geh weg! Ich laufe Dir davon,

bin schneller als das Licht, ich bin ein Elektron!
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schünnes und tääl 11 - AMOK

ein hörspiel vom 03. April 2009


Schünnes liest Zeitung - Finanzkrise und Amokläufe, es sind schlimme Zeiten. Tääl wittert hinter alledem eine Verschwörung der regierenden Parteien.
Freiwillige Selbstkontrolle hilf!
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auf Gott vertrau'n

Hans Albers revisited am 27. März 2009

4 Männer fahren in einem viel zu kleinem Boot auf See, um dem Freizeitfischen nachzugehen.
Aber die See kennt keine Gnade.
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Anaesthesie

Betäubungsmittelgesetze vom 13. Februar 2009

Jetzt ’n Bier
Oh diese Gier
Nach Alkohol und THC
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Milchmond

ein Gedicht aus der 2. Januarwoche 2009

So milchweiß der Mond
über der Stadt das Laken
aus Schnee ist ungewohnt.
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Sein oder nicht sein

ein Gedicht für Douglas, 2. Januarwoche 2009

Sein oder nicht sein,
da ist doch egal,
ob Du ein Petunientopf
bist oder ein Pottwal.
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Sprachwissenschaftliche Überlegungen aus dem SS08

zum Wort: die Polizei

Der Dichte Dichter studiert ja nun auch Deutsch als Didaktisches Grundlagenfach. Es macht sogar Spaß! Inzwischen ist ja schon das WS, also wurde es Zeit für die Veröffetlichung meiner bahnbrechenden Erkenntnisse: Denn mir ist eine unerhörte, unemanzipatorische Ungerechtigkeit bezüglich der Beschimpfung weiblicher Polizisten, also Polizistinnen aufgefallen. Ich finde, um als weiblicher Bulle vollkommen akzeptiert zu werden, braucht es auch sprachlich korrekter Unkorrektheiten, hier zu finden als eCard. Damit ihr auch zukünftig keine Fehler macht.

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Fannie Mae und Freddie Mac

Ein Märchen in Reimen vom 25.9.08

Im Wilden Westen war's einmal
In einem tiefen, tiefen Tal
Da wohnte die Familie
von Freddie Mac und Fannie Mae.
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Fackel

1 Gedicht vom 24.9.08

Dort wird abgefackelt unter dem Himmelsgrau
wie angefüllt bis unter die Decke des Raums
Sind Treibhausgase
für die ganze Welt.
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Spiel

3 Knittelreime vom 13. und 14. September

Lass uns unsre Kräfte messen,
ganz gleich sei auch die Natur
unsres Spiels. Sei's geistig oder physisch
hauptsache, wir spielen nur!
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Die Stadttauben vom Bhf Süd

1 Gedicht ungefähr vom 24. Juni 2008

Die Stadttauben vom Bahnhof Süd,

die halten sich für Leute:

Sie sitzen mitten auf dem Steig

und warten dort auf Beute.

 


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Der Ruhrkanal

Eine Postkarte aus Neu Ruhrpolis

Zwischen den Untiefen der Stadt lag der Abgrund.
Der Abgrund war tief.
„Heute morgen wurde wieder eine Frauenleiche gefunden, besser gesagt ihr Torso. Kopf, Unterarme und Unterschenkel waren vom Rest des Körpers abgetrennt worden: eindeutig ein Werk Michelangelos.“
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schünnes und tääl 10 - deutschland österreich

ein hörspiel vom 17. Juni 2008

Österreich hat verloren. Ein eher unerfreulicher Forumseintrag im www veranlasst Schünnes dazu, die Wunde nochmal aufzureissen und nachzutreten.
(Und das an diesem historischen Tag!)
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Die Frage stell ich Euch

Ein Sonett vom 12. Juni 2008

Die Frage stell ich Euch: Wer macht schon gerne Fehler?
Als kleines Kind zur Schulzeit haben wir versäumt,
Zu lernen, dass man Fehler auch vor sich einräumt.
Man stelle sich nur vor: Politiker als Schüler!
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Holland:Italien 3:0 - Das blaue Wunder von Bern

Ein Fußball-Gedicht vom 11. Juni 2008

Wie Holland den Weltmeister Italien demontierte - ein Gedicht!
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schünnes und tääl 9 - puddingsteuer

ein hörspiel vom 06. Juni 2008

Schünnes macht seine Steuererklärung, Tääl Schokoladenpudding. Teilen ist Ansichtssache, gerecht ist, wie's einem gerade passt, Pseudowissenschaft inklusive. Besteuert!
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Bewund'rung Neid Rasierklinge

ein Gedicht entstanden Oktober 2007 bis Juni 2008

Dein blondes Haar, so herrlich weich,

Doch neid’ ich’s dir, wird’s hart sogleich.

Die schlank Figur, dein aufrecht Gang

Mein Blick geht deine Beine lang.


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Wo sind die deutschen Geistesgrößen

Ein Bildungsgedicht vom 31.Mai 2008

Alarm!
Wo ist die deutsche Geistelite
Derer sich das Volk gern rühmt?
Wo ist der neue, deutsche Goethe?
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schünnes und tääl 8 - alle außer Mami

ein hörspiel vom 28. Mai 2008

Tääl beweist sich mal wieder als zynisches Vollarschloch.
Schünnes lässt sich nicht beirren und preist weiter die Vorzüge seiner Frau Mutter.
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schünnes und tääl 7 - Salz

ein hörspiel vom 25. Mai 2008

Die Fritten sind verlottert, die Jugend von heut weiß nicht mehr, was sich gehört.
Schünnes, unser Held, hält die Fahne hoch, das Banner der Tugend!
Wie heißt das?
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auf dem Krankenhaus Parkplatz Hackenbroich

ein Gedicht vom 23. Mai 2008

Dein Gesicht so traut
Dein Kummer, deine Not
dein traurig Aug
ich kenne dich und dein Gefühl
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ssts - ttst

konkrete Lyrik vom 20. Mai 2008

Ein Wort mit der oben genannten Buchstabenfolge,
als eCard!
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schünnes und tääl 6 - Marchons!

ein hörspiel vom 08. Mai 2008

Gegen Schünnes und Tääl wurde das blutige Banner der Tyrannei erhoben. Eigentlich gegen die Arbeiter bei Renault, aber egal. Tääl wittert Morgenluft: "Marchons, Arbigger, marchons!"
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Das Glou-Glou-Glou

schöne NEUE Musikinstrumente als eCard

Das Glou-Glou-Glou als eCard. Besonders im Sommer wird uns der Klang dieses Instruments verzaubern. Denn vor allem, wenn wir Durst haben, ist das Zischen und Glucksen einer Sprudelflasche Musik in unseren Ohren!
Sic!
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Bierlyrik

in Henners Brauhaus gedichtet am 9.Mai 2008

Da saßen sie, der cyancarlos, derdichtedichter und der Robert Küppers und dichteten, was das Zeug hielt, quer durch Real- und Filmgeschichte. Sehr kölschlastig das ganze, nix für Ungut, liebe sonstwas-Trinker :-)
Die Bierlyrik gibt's als jpg in 460x460
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schünnes und tääl 5 - der Wandel an sich

ein hörspiel vom 21. April '08


Der Wandel an sich könnte so schön sein. Jedenfalls wenn man am Steuer eines Straßenpanzers sitzt.
Kommt jetzt endlich mal was in Bewegung?
Ein "Ruck" soll schließlich durch Deutschland...
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schünnes und tääl 4 - olympia

ein hörspiel vom 14. April '08


Schünnes und Tääl streiten über den wahren Geist Olympias. Brechreiz erregende Positionen wechseln mit alten Hüten. Tääl kommt mal so richtig in Fahrt!
Das tut weh!
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schünnes und tääl 3 - schwarz

ein hörspiel vom 07. April '08

Schünnes und Tääl sprechen über die Farbe schwarz und negative Konotationen.
Rassistische Tendenzen finden sich in allen Richtungen.
Man weiß nur nicht so genau, wo.
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Morning After

Home Sweet Home

Ein Gedicht, nachgereicht vom Okt. 2007.
Ziemlich eklig, so ist das Leben...
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Das Hähnchen - ein Abgesang

Ein Totenlied auf die sterbende Kneipenkultur vom 13. März '08

Der Kunde jedoch ist’s, König Kunde macht sich selbst den Frust!
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schünnes und tääl 2 - nach Ostern fleisch

ein hörspiel vom 14.März 2008

Es ist noch immer Fastenzeit. Schünnes und Tääl sprechen über Wein saufen und Wasser trinken oder wie das heißt
und über die Analogien zwischen Fastenbrechen und Politik.
Mann versteht sich - nicht!
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schünnes und tääl 1 - die cremige konsistenz

ein hörspiel vom 6.März 2008

Die Hessen haben noch immer nur gewählt. Schünnes und Tääl sprechen über das Wahlergebis und die dem Thema inherenten Komplikationen.
Da steht mann drauf!
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Liebe in Zeiten der Kohl-Ära

Totes Herzfleisch

Sie und ich hatten ein Abkommen: Wir sind nicht mehr zusammen, aber bumsen können wir doch trotzdem noch. Tolle Sache. Unfähig zu, aber süchtig nach Nähe hatte ich mich von ihr getrennt und schon beim nächsten Besuch diesen Zustand totaler Unmoral über uns gerufen. Der Moment auf der Treppe, als ich ging, war im Grunde auch nur ein Schritt tiefer in den Strudel, in die Hölle, die ich mir so sehr wünschte, weil ich glaubte, den konstanten Schmerz in meiner Seele nur noch mit mehr Schmerz durchdringen zu können.


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Heines "Fensterschau"

Ein weniger berühmtes Gedicht des berühmten Dichters

Der bleiche Heinrich ging vorbei,
Schön Hedwig lag am Fenster.


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Das Tagebuch der Hedwig K.

Auszüge aus der Hinterlassenschaft der vergessenen Geliebten des Studenten Heinrich H. in Bonn

[Datum] Anfang 1819

Liebes Tagebuch,

ich habe nur die besten Neuigkeiten zu berichten. Wir haben alsbald wieder eine Universität im Rheinland und der König gibt unserem Bonn den Vorzug, wohl weil wir, bevor die Franzosen kamen, hier auch schon eine Universität hatten. Ei, wie mich das freut. Nun wird wohl endlich etwas Leben in unser verschlafenes Städtchen kommen. Mir kommt es ja beinahe schon so vor, als läge hier wahrhaftig das Dornröschenschloss der Gebrüder Grimm, so überwuchert sind die Gassen schon.


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Schwarzer Hund als eCard

Netzhautscan des Dichten Dichters 01/2008

Das gruselige Ereignis hat sich dem Dichten Dichter nicht nur auf seiner Seele eingeprägt, nein, ein Netzhautscan seines linken Auges zeigte, dass sich die Geisterscheinung des Schwarzen Hundes  auch dort eingebrannt hatte. Durch die "Technik der reziproken Sichtwirkung" konnte dieses einmalige Dokument auf Film gebannt werden.
Jetzt auch versendbar als E-Card!
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Nochmals Weiterentwickeltes Ich-Gedicht

Baltrum/Bonn Dez'07/Jan'08

am 25. Januar hat das Gedicht eine weitere Änderung erfahren. Man vergleiche selbst und staune  :-o
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Schwarzer Hund verfolgt mich

Eine wahre kurze Gruselgeschichte begonnen auf Baltrum, beendet in Bonn

Es stürmt und ein schwarzer Hund verfolgt mich. Ich sehe ihn nur aus dem Augenwinkel, er ist nicht real und doch führt er meinen Stift, während ich dies hier schreibe. Er ist die Verführung und der Verführer, aber kommt nur zu mir, weil ich ihn gerufen habe! Er hört sehr gut dieser schwarze Hund...


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Europa - Ein Klischee

1 Gedicht zum 16. Januar 2008

Europa – unser Völkerhaus,
Verbundenheit sieht anders aus.
Es trifft nicht zu, tut dennoch weh?
Gestatten? Guten Tag, Klischee.
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Frohes Neues 2008

...ein verspätetes Neujahrsgedicht

Tja, liebe Leser, ihr Leser lieben
das war's schon wieder mit 2007
und der Dichte Dichter hat schon wieder
kein Buch hervorgebracht - versprochen ist's 2008!
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Non vitae, sed scholae!

Das Gedicht für Leute, die Ihre Schulzeit gehasst haben.

Jetzt als optimistische Ecard zum Versenden an Euch bekanntes Lehrpersonal ;-p
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Weniger als ein Hund Teil 3

Die Party läuft nicht so gut, die Tabletten und anderes machen dem Fahrstuhlführer schwer zu schaffen und schlechte Träume.
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Weniger als ein Hund

Eine Geschichte aus Neu Ruhrpolis

Obwohl ich zur Zeit an Geschichten über das alte Bonn schreibe, drängt sich manchmal einfach etwas in mein Chaotisches Hirn, wie geschehen vor ein paar Tagen, als ich um 5 Uhr morgens schon aufwachte, weil ich nicht mehr schlafen konnte: Ich hatte eine Idee zu einer Geschichte. Es ist kein Traum, den ich hier niederlege, ich habe einfach eine Idee gehabt, die sich mit solcher Macht in mein Hirn drängte, dass ich davon aufwachte. Ich habe ein Faible für SF. Es liegen bereits eine Reihe Geschichten auf meiner Festplatte. Langsam bildet sich aus ihnen ein Universum heraus: Ruhrköln, das metropole Rheinland in 300 Jahren.
Dies ist die Geschichte des Fahrstuhlführers Tom, der seinen Job verliert und sich, als Bürger 2. Klasse, mehr unrecht als schlecht, von illegalen Tätigkeiten über Wasser halten muss, um genug Kredit für die Unwägbarkeiten des Lebens auf der Kante zu haben. Dies ist ihr erster Teil.
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Wahnsinn!

Ein neues Gedicht vom 27.-29. Okt. '07

Wahnsinn von Wolle musste da als Inspiration dienen! Ich halt's nicht mehr aus, dieser verdammte Ohrwurm - aaaaaah!!!!
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Partnerschaftsanzeigen

Ein kurzer Dialog zwischen Mann und Frau vom 27. Okt 2007

Mann und Frau wollen doch immer nur das eine.
Dieser kurze Dialog kam mir in den Sinn, nachdem ich mit einem Kumpel einen ganzen Abend lang so richtig viel alkoholfreies Bier gesoffen hab.
Soviel Glas wie heute abend hab ich lang nicht mehr zerschlagen :-o
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Sommer, 10%

Eine Pointe am 09. Okt. '07

Sollte es nicht Sommer sein,
Sollte es nicht wärmer werden?
Dieses Jahr war’s kalt am Rhein
Dieses Jahr gab’s viel’ Beschwerden.
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Goetheglück

Des Dichterfürsten wahre letzte Worte vom 8. Okt. '07

Als der Dichter musst’ erbleichen

folngde Worte ihm entweichen:
„Mehr Licht!“
Schicksalsschwer...


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Rückreise von Berlin

3 humoristische Gedichte vom 23.9.'07

Nun war nicht nur Trauer und ernste Kultur, es war auch Hochzeit und der dichte Dichter war dicht wie eine Haudichte und fröhlich und dann war auch schon wieder Rückreise, mit Stau, mit Langeweile ...
Damit das nicht zu schlimm wurde, habe ich mir die Zeit vertrieben.
Ratet mal womit.
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Die Schönsten Französinnen kommen aus Paris

Gedicht zur Ausstellung „Die schönsten Franzosen kommen aus New York“

Seit alters her war ’n nackte Frau ’n

schön an zu schau ’n.

Doch malte man sie dergestalt

dass Busch man weder sah, noch Wald.


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Hedwig K. und Heinrich H.

Ein Gedicht zur Bonner Liebschaft des Düsseldorfers vom 29. August 2007

Heinrich, liebst Du mich nur im Scherze?

Nein. Ich liebe Dich von ganzem Herzen.

So will ich dich zum Manne neh’m!

Und Heiraten? Wie soll das geh’n?

Du schwörst den irren Lehren ab...


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An Heines Grab

1 Gedicht ebenfalls entstanden am 17. und 18. August 2007

„Oh du, der du größter unter Musensöhnen,

Ich steh vor dir zur Mitternacht,

mit Kunst die Künstler zu verhöhnen,

hast du gar selbst zur Kunst gemacht.


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Anwalt Anhalt, liberal

1 Gedicht entstanden am 17. und 18. August 2007

Anwalt Anhalt, liberal
gefragt, was, wenn er denn die Wahl,
er wünschen würde für die Welt,
entgegnet: Bürgertum & Geld!
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Spoon BOB

Der Kaffee-Kühllöffel vom 14. August 2007

Manche Ideen kommen beim Kaffeetrinken, z.B. wenn die Tassen keinen Henkel haben.
pEsch-Design und Der Dichte Dichter haben die Lösung: SpoonBOB, der Löffel mit den Kühlrippen!
Einfach in den Kaffee tauchen und warten, egal wie kochend heiß das Wasser auch war, der Kaffee erreicht binnen kürzester Zeit Trinktemperatur!
So wird garantiert aus jedem Heißgetränk ein Scheißgetränk!

(Achtung: Der Artikel ist ausschließlich als eCard versendbar!)
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Liebe in Zeiten der Kohl-Ära

Verpasste Chancen 1

Liebe in Zeiten der Kohl-Ära ist Liebe ohne Aussicht auf Veränderung. Die kompletten Jugend-Jahre ohne Regierungswechsel und der lange Schatten danach hinterlassen eine Generation zutiefst hoffnungslos. Wird sich je etwas ändern? Man demonstrierte gegen Bush und sah, das es nichts brachte. Man bekam Wahlrecht, ging wählen und sah, dass es nichts brachte. Selbst als Gerhard Schröder an die Macht kam, änderte sich nichts. Statt "Schröder" sagte man automatisch "Kohl". Erstarrung machte sich breit, auch in privaten Dingen.

Ich fange mit dem Ende an. Als Student bereiste ich Südafrika. Es war mein erster Kontakt mit der Wirklichkeit. Die Eindrücke waren überwältigend, das Elend schier endlos. AIDS war in Europa an der Tagesordnung, hier war es Alltag, aber es sprach keiner davon.
Ansteckungsgefahr meinerseits bestand jedoch nie. Dafür war ich zu sehr in mir gefangen.
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Mein zitterndes Kind

Ein Gedicht vom 19. April (!) 2007

Habe beim Aufräumen ein weiteres Gedicht vom April gefunden, welches ich bisher nicht in digitaler Form verewigt hatte. Meines Erachtens ist es aber unbedingt wert, hier präsentiert zu werden.
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Die Rheinjungfrau

Ein Gruselmärchen aus Bonn vom 24. Juli 2007

Schon immer hat mich der Übergang zwischen Realität und Sagenhaftem fasziniert, wie es sich zum Beispiel bei der Loreley-Sage verhält, welche eine vollkommen "erfundene" ist. Diese entstammt keinem alten Sagenschatz, sondern der Feder des Dichters Brentano.
Während die Hintergründe meiner Geschichte einen wahren Kern enthalten, sind die Haupt-Personen der Geschichte vollkommen meiner Fantasie entsprungen.
Analog zur Loreley wird in der vorliegenden Geschichte ein katastrophales Ereignis des Bonn des ausgehenden 18. Jh. mit einer neuen, mythischen Erklärung versehen: Das Eishochwasser von 1784.
Viel Spaß.
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Ans Meer

Ein Sommerliedtext vom 17. Juli 2007

Der Musiker Robin Dittwald hat mir ein Instrumentalstück zugeschickt, das hat mich gleich zu einem Text inspiriert. Mal seh'n, ob's ein Hit wird ;-) Hier ist auf jeden Fall schon mal das Corpus delicti...
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Groddecks Postkarten als Ecard versenden!

Jetzt könnt ihr die wunderbare Müllerknilch-Verarsche an Eure Freunde versenden. Falls ihr nicht mehr wisst, warum MÜLLER-Produkte nicht gut sind für Euch >hier< nochmal der Text zum Nachlesen.
Die Kunstfreunde unter Euch haben daneben auch das neueste konkretisierte Gedicht des Dichten Dichters zur Auswahl. Viel Spaß!
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Rüde

Das Gedicht jetzt als Postkarte, 27. Juni 2007

Die Konkretisierung meines Werkes schreitet voran...
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Demokratie in Deutschland 2

noch ein G-Dicht zum 26. Juni 2007

Wir brauchen mehr Demokratie!

Warum regt sich der alte >Milbradt< so über die UNESCO auf?
Das Volk hat entschieden, es will eine Brücke, auch um den Preis, dass die UNESCO der Stadt Dresden den >Weltkulturerbe-Status< aberkennt!
Jetzt von Erpressung durch Seiten der UN zu sprechen, weil die angekündigte Statusänderung nun Eintritt, ist für einen Ministerpräsidenten ziemlich unwürdig.
Oh, hat der Kleine geglaubt, er darf mit Bauklötzen spielen und trotzdem bei den Großen mitmachen?
Jetzt aber ab ins Bett!
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Demokratie in Deutschland

ein G-Dicht zum 26. Juni 2007

Wir brauchen mehr Demokratie!
Zur Zeit wird einmal wieder diskutiert, ob der Bundespräsident nicht >direkt gewählt< werden sollte. Klar, sofort! Oder haben Sie den Köhler gewählt? Dieses unwürdige Geschachere um Posten und Pöstchen macht offensichtlich nicht halt vor dem höchsten Amt.
Jemand wie >Richard von Weizsäcker< soll nicht nocheinmal passieren darf! CDU oder SPD setzen da lieber jemanden hin, der das sagt, was er -parteikonform- sagen soll!
Pfui! (jetzt erst mal ein Gedicht)
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Beiß' mich nicht

Übersetzung eines sephardischen Liedes ins Deutsche vom 13. Juni 2007

Das  Lied  Non me mordas wird  >Jehuda Halevi< (1075-1141) zugeschrieben, die vorliegende Transkription des Textes wurde 1965 von Garcia Gomez vorgenommen. Wie man meiner Übersetzung anmerken kann, steht viel mehr zwischen den Zeilen geschrieben als es den Augenschein hat ;-)
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Seht! Dort kommt der Zug der Sklaven

Adaption eines sephardischen Liedes ins Deutsche vom 11. Juni 2007

Bevor Ende des 15. Jhd. Isabel und Ferdinand mit der "Reconquista" das Spanien, das wir heute kennen, schufen, war der Süden der iberischen Halbinsel gut 700 Jahre lang muslimisch geprägt.

Dieser Zeit entstammt das sephardische Lied Ya viene el Cativo, welches ich vor Jahren von meiner Arbeit in Spanien "mitgebracht" habe. Die Übersetzung des Liedes war mir schon lange ein Anliegen, jetzt endlich hatte ich den Mut, es "durchzuziehen".

Ein herausragendes Beispiel sollte uns die religiöse Toleranz geben, die damals in diesen Ländern herrschte: ein friedliches Nebeneinander von Juden, Moslems und Christen!
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Der "Meine Fresse Club" als Vodcast

aufgenommen am 17.Mai im Café Podcast

Der Meine Fresse Club ist seit über 150 (!) Abendveranstaltungen berühmt, berüchtigt für vollendetes Dilletantentum. Sein Motto - "Alles, nur nicht normal" - produziert grauenhaften Schrott, aber eben auch Glanzlichter der Situationskomik und des spontanen Wortwitz. Eins sicher: ob grottig oder gold, den MFC vergisst so schnell keiner!

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Ich sag Euch jetzt mal meine Meinung

Des Essays Version gelesen im Café Duddel, 5. April 2007

Ich sag Euch jetzt mal meine Meinung. Warum Euch? Weil Ihr gerade da seid und es liest ja sonst keiner diesen Text. Manchmal finde ich es schon zum Kotzen, was man als Biologe alles muss (für den, der’s nicht weiß, ich bin Biologe):

Man muss doch wissen, was das für ein Baum da ist,
man muss doch wissen, was für ein Vogel und
hey, was war das letztens noch in der Zeitung über Mikroben? Weißte?


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er & ich - bimediale kunst 4/2007

Eine Ausstellung im Café Göttlich, Bonn

Was lange währt, wird endlich gut. Eric und ich haben etwa 2003 angefangen Bild/Text-Kollagen zu machen. Viele Entwürfe standen schon längst. Das Geldverdienen für den Lebensunterhalt hat uns bloß von der finalen Umsetzung abgehalten.
Aber nun ist es so weit: Im Cafe Göttlich sind schonmal 8 Stück zu bestaunen, hier direktemang erstmal eins. Schaut rein!
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La Noyée von Serge Gainsbourg

Übersetzung vom 05. Feb. '07

La Noyée wurde vor allem bekannt durch die viel fröhlichere Interpretation von Carla Bruni, die dem traurigen Lied etwas Komisches abgewinnen konnte. Vielleicht muss man das, da der dort eindeutig beschriebene Suizid einen ansonsten nur rein zum Weinen brächte:
hier beschreibt Gainsbourg jemanden, der seiner Liebe bis in den Tod folgt.

Man kann den Text aber auch auf eine gänzlich andere, träumerische Weise lesen.
Da ich das Meer über alles Liebe und es auch, genau wie das Lied, für mich große persönliche Bedeutung hat, habe ich das Lied - so weit das geht - ins Deutsche übersetzt und Carlas Lachen mit eingebaut.

Wie meine Mutter sagte: "Es ist kein Gainsbourg mehr."
Naja, schlimm find ich das nicht.
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Dass uns der Mut...

Gedicht vom 18. Jan. '07 überarbeitet!

Christian hat mir gesagt, er finde das Ende nicht logisch, nicht passend.
Ich habe darüber nochmal gebrütet und die letzte Strophe überarbeitet.
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croicell
derdichtedichter auf Qype

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